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l) Freundschaft nach Johannes 15,9-20




Erarbeitet und vorgetragen auf Wunsch der Freiburger Gruppe der Freunde (Quäker)

1. Zum Evangelium nach Johannes. Wenn wir die innerhalb und außerhalb des „Neuen Testamentes“ erhaltenen fünfzehn Evangelien aus den beiden ersten Jahrhunderten nach Jesus daraufhin befragen, welches wohl am stärksten aus dem Geist Jesu, aus „dem von Gott“, wie Quäker sagen, heraus geschrieben ist, dann spricht uns am stärksten das einzige Evangelium an, das beansprucht, von einem Jünger Jesu geschrieben zu sein. Als Verfasser wurde ursprünglich meistens Johannes, später ein gleichnamiger Ältester in Kleinasien angenommen und schließlich bis vor kurzem ein gnostischer Christ aus der Mitte des zweiten Jahrhunderts. Die Gründe diese Vermutung liegen zum einen in der Sprache, zum anderen im Inhalt: Was die Sprache betrifft, so fehlen z. B. die Gleichniserzählungen, die für die drei ersten, die „synoptischen“ Evangelien und auch für Rabbiner allgemein typisch waren, und außerdem schienen viele Begriffspaare stark von der dualistischen Weltanschauung der „Gnosis“ bestimmt zu sein, einer – heute würden wir sagen esoterischen – Mischung vor allem aus orientalischen Mysterienreligionen und der rationalen Philosophie Platons. Sie hatte ihren Höhepunkt im zweiten Jahrhundert in einer christlichen und einer nichtchristlichen Form, war allerdings sehr lange nur bekannt aus Schriften ihrer Gegner. Was den Inhalt dieses Evangeliums betrifft: Schriftliche Überlieferungen pflegen für Historiker dann am ergiebigsten und glaubwürdigsten zu sein, je näher sie und ihre Verfasser den beschriebenen Personen und Ereignissen stehen. Das vierte Evangelium berichtet aber viel weniger als die ersten drei über den historischen Jesus und gar nichts über seine Abstammung, Familie, Geburt, Kindheit, Jugend, Berufstätigkeit. Theologisch verdächtig war auch, dass nicht nur das Vaterunser fehlte, sondern auch ein Bericht über das Abendmahl, das doch in der späteren kirchlichen Liturgie hohe und deswegen kirchentrennende Bedeutung erlangte.

Beide Thesen sind im letzten Jahrhundert zunehmend erschüttert wurden durch zahlreiche neue Funde von Papyri, vor allem in Ägypten, die belegen, dass das vierte Evangelium ebenso wie die anderen drei im ersten Jahrhundert entstanden ist, und dass seine scheinbar dualistischen Gegenüberstellungen wie z. B. Licht und Finsternis schon zur Zeit Jesu nicht nur in der Umwelt Israels, sondern im Judentum selbst verbreitet waren, etwa in Texten der Essener und der jüdischen Mystik. Außerdem wurde erkannt, dass schon sehr früh die Bildung von Legenden – etwa die Weihnachtsgeschichte bei Lukas – einsetzte und in den vielen Evangelien um so mehr „Historisches“ über das Leben Jesu erzählt wurde, je später sie geschrieben wurden und je weniger der Geist Jesu lebendig war. Der Neutestamentler Klaus Berger hat 1997 ein Buch veröffentlicht, in dem er zahlreiche überzeugende Gründe anführt für seine Vermutung, dass gerade das Evangelium nach Johannes das älteste ist und aus dem Jahr 68 oder 69 n. Chr. stammt. Für ihn ist es gerade ein Zeichen für die Nähe des Verfassers zu Jesus, dass es der historischen Jesus-Forschung am wenigsten Stoff bietet, dem geistlich Suchenden aber mehr als alle anderen Evangelien. Zwar sind auch die Reden Jesu im Evangelium nach Johannes nicht im heutigen wissenschaftlichen Sinne als historische Texte zu verstehen, mitgeschrieben und ins Griechische übersetzt, aber doch als authentische Glaubensaussagen, als vertrauenswürdige und echte Zeugnisse von Eingebungen aus demselben Geist, der in Jesus wirkte, entsprechend seiner Verheißung: „Der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern an alles, was ich euch gesagt habe“ (Joh. 14,26). Damit stimmen übrigens auch die zwanzig Jahre älteren Briefe des Paulus überein, der sich nicht von den Überlieferungen der Jünger Jesu leiten lassen wollte, sondern von dem Geist in ihm selbst, den er mit dem Geist Jesu und seines Vaters gleichsetzte. Für ihn wie für den unbekannten Verfasser des vierten Evangeliums war der historische Mensch Jesus von Bedeutung erst ab dem Zeitpunkt, an dem Gottes Geist in ihm und durch ihn zu wirken begann und ihn zum Reden und Handeln und schließlich zum Leiden und Sterben trieb. Natürlich finden sich in allen Evangelien Anzeichen späterer Bearbeitungen und Ergänzungen und – wie in den Briefen – auch zeitgenössische Vorstellungen.

2. Zum Lesen von Evangelien. Sie sind wie lyrische Gedichte und Texte von Mystikern in erster Linie Zeugnisse von Beziehungserfahrungen und den sie begleitenden Gefühlen, die nicht vom Kopf, vom analytischen Verstand, und mit keiner wissenschaftlichen Arbeitsweise erschlossen und verstanden werden können. Es ist die Frage, ob sich überhaupt tief berührende Erlebnisse wie Glück und Schmerz, Depression oder Psychose, Liebe und Gotteserfahrung anderen einfühlbar und verständlich machen lassen, sei es mündlich oder schriftlich. Was z. B. in den Evangelien ursprünglich lebendige, bewegende, ergreifende Erfahrung oder lebhaftes, stimmhaftes, gefühlvolles Gespräch mit einem oder mehreren Gegenüber war, wird ja, wenn es verschriftlicht wird, toter Buchstabe, schwarz auf weiß, leblos, stimmlos, kalt und der Gefahr ausgesetzt, vom lesenden Verstand verallgemeinert, rationalisiert und verwissenschaftlicht zu werden. Was einmal frohe, beglückende und befreiende Botschaft war, kann – wie Religions- und Kirchengeschichte zeigen – zum starren Gesetz werden, zum lehrhaften Dogma, zum moralischen Zwang. Und doch gab es, bevor die Schriftrollen des „Alten Testamentes“ entstanden, – noch – die Erfahrung der alten Hebräer: „Der HERR [Jahwe; Buber: ER] redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet“ (2. Mose 33,11). Und bevor die Texte des „Neuen Testamentes“ auf Papyrus geschrieben wurden, erlebten die Augen- und Ohrenzeugen Jesu, dass aus diesem Menschen heraus der Geist und die Kraft Gottes, „das von Gott“, so bestürzend deutlich redete und mitfühlend handelte wie in keinem anderen vorher.

Solche geschriebenen Zeugnisse können nur dann wieder lebendig, belebt werden, wenn der Leser zum Hörer wird und nach innen horcht im Vertrauen darauf, dass der Geist früherer Zeugen auch in ihm wohnt und die gleiche Quelle ist, aus der die ursprünglichen Zeugen lebten und von der sie sich ergreifen und zum Umdenken rufen ließen. Dann kann der Leser innerlich ergriffen, anteilnehmend, mitfühlend und verstehend werden. Wenn Jesus gesagt hat: „Meine Schafe hören meine Stimme“ oder dazu ermahnte, in s e i n e m Wort zu bleiben, waren ja Hörer gemeint und nicht Leser später verfasster Bücher über ihn, schon gar nicht solche Leser, die die fehlende lebendige Beziehung zu Jesus ersetzten durch den Glauben an „heilige Schriften“. Die vielen Verheißungen in der Bibel beziehen sich nicht auf diese Art Glauben a n etwas oder jemanden, sondern auf das Vertrauen zu Jesus und zu dem, den er seinen Vater nannte, auf Liebe von ganzem Herzen, auf eine innige Ich-Du-Beziehung, um mit Martin Buber zu reden.

3. Zum Thema Freundschaft. Es kann wie alles andere, was Jesus sagte und tat, nur bedacht werden auf dem Hintergrund seiner Verkündigung des „Reiches Gottes“ und s e i n e m Verständnis davon. Gerade in jener Zeit wurde im Judentum besonders sehnsüchtig die Erfüllung der prophetischen Verheißungen erwartet, die gedeutet wurden als Vernichtung der Feinde Israels und Wiederherstellung des souveränen davidischen Großreiches Israel, von dessen Existenz israelische Archäologen bis heute keine Spur gefunden haben. Heutige Theologen stimmen weithin darin überein, dass Jesus selbst Hoheitstitel für seine Person abgelehnt und sich auch nicht als den erwarteten, Israel ewig regierenden irdischen König, den Gesalbten, hebräisch Messias, griechisch Christus, ausgegeben hat, aber zeitweise von vielen Juden dafür gehalten wurde, auch von seinen Jüngern, die ihn später als solchen auch deshalb verkündeten, um Juden zu gewinnen. Da wie die jüdischen so auch die christlichen Theologen das Reich Gottes nicht als durch Jesus gekommen ansehen, wurde und wird von den Kirchen und ihren Theologen meistens gelehrt, dass das Reich Gottes ganz jenseitig und übernatürlich ist und nur von oben, von Gott am Ende der Zeit plötzlich hereinbricht. Da daran nur zu glauben und dafür nichts zu tun ist, wurde und wird über das Reich Gottes fast nie gepredigt, denn statt seiner kam ja die Kirche – mit Paulus. Für Jesus aber war die Botschaft von dem nahen, ja mit ihm schon gekommenen Gottesreich entscheidend wichtig, und mit allem, was er sagte und tat, verkündigte und bezeugte er nichts anders, so dass etwa die Bergpredigt geradezu als seine Regierungserklärung verstanden werden kann.

Immer ging es dabei sowohl um innige, vertraute, nahe Beziehungen zu Gott als auch zugleich um ähnliche zwischen den Menschen, und Jesus verwendete für beides vorwiegend Benennungen aus dem engsten familiären Bereich, nämlich Vater für Gott und Brüder und Schwestern für seine Nachfolger. Diese Benennungen umfassen allerdings ursprünglich nur natürliche Blutsverwandte, und wenn sie im „Neuen Testament“ auch auf geistliche Geschwister ausgedehnt wurden, so wurden sie doch auch auf sie begrenzt. Bis heute gelten nur sie als Glaubensgeschwister, Gott ist nur ihr Vater, und die Ungläubigen gehen zum Teufel. Außerdem sind Machtkämpfe in Ehe und Familie so häufig, dass heute viele eine Freundschaftsbeziehung vorziehen, in der die Achtung voreinander den Umgang miteinander oft stärker bestimmt und die Ehre und Würde des anderen weniger verletzt wird. Der von Martin Buber gebrauchte Begriff Genosse meint keine Form der Liebe, sondern die Zugehörigkeit zu einer begrenzten Gruppe, etwa als Volks-, Glaubens-, Parteigenosse, und wer Menschen in solche Blöcke, Lager, Fronten aufteilt, macht sie eher zu Feinden. Auch der Begriff „Nächster“ war schon in der Zeit Jesu lehrmäßig eingeschränkt, weshalb er zitiert: „Ihr habt gehört, dass da gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.« Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen, auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und über Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist“ (Matth. 5,43-48).

Dieser Schlüsseltext, mit dem Jesus die schon im 3. Buch Mose 19,18 gebotene Nächstenliebe neu auslegt und auf alle Menschen ausdehnt, kann klären helfen, warum Jesus nach Johannes 15,13-15 seine Nachfolger lieber Freunde nennt als Brüder und Schwestern, warum der wohl schon 50 n. Chr. geschriebene 3. Brief des Johannes mit den Worten schließt: „Es grüßen dich die Freunde. Grüße die Freunde mit Namen!“, und warum die Verfasser des Matthäus- und des Johannes-Evangeliums für das Wort ‚lieben’ bevorzugt das von phílos (Freund) abgeleitete Wort philéo benutzen, das sich besonders auf die liebende Hingabe Gottes an die Menschen und der Menschen an Gott bezieht. Ausgangspunkt ist zwar auch hier die natürliche Liebe zu Freunden, die Jesus nicht fremd ist, wenn er etwa seinen Verräter Judas im Augenblick der Festnahme (Matthäus 26,50) und Lazarus (Johannes 11,11) Freund nennt. Aber im anbrechenden Reich Gottes werden die herkömmlichen Bande aufgehoben zugunsten einer neuen Art zu lieben und einer neuen Gemeinschaft, die Fremde und Feinde, Kranke aller Art und sittlich Verkommene, Verwaiste und besonders die Armen umfasst: „Wenn du ein Mittag- oder ein Abendessen machst, so lade nicht deine Freunde ein, noch deine Brüder, noch deine Verwandten, noch reiche Nachbarn ... Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon [Besitz, Vermögen] ... !“ (Lukas 14,12 und 16,9)

Ein weiterer Grund, warum Jesus seiner Liebe zu den Jüngern kurz vor seinem Tod den neuen Namen Freunde gibt, dürfte auch in der inzwischen veränderten und dem Abschied nahen Beziehung liegen und wird genannt in Vers 15: „Weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe, euch verkündigt habe.“ Geistliche Freundschaft – und darum geht es – umschließt ja auch das Mitteilen, das Teilen, das Anvertrauen geistlicher Erfahrungen zu gegenseitiger Freude und Anregung – auch zum gemeinsamen Handeln –, und diese Aufgabe Jesu war jetzt erfüllt. Die Lehrlingszeit der Jünger war vorbei, und nun sollten sie im Reden und Handeln mündig, ihrem bisherigen Meister ähnlich werden, der sich durch das Wort Freunde mit ihnen auf die gleiche Stufe stellte. Einen dritten Grund entnehme ich den Versen 16 und 19, in denen Jesus seine Nachfolger daran erinnerte, dass er sie erwählt hat. Diese Art der Beziehung unterscheidet sich von der zu Blutsverwandten, die man sich ja nicht aussuchen kann, eben dadurch, dass Freunde auf Grund eigener Entschlüsse gewählt werden können. Dann könnte diese wie viele anderen Äußerungen Jesu uns zu dem Schluss kommen lassen, dass Jesu Reich deswegen am besten Freundschaft mit Gott und Menschen genannt werden kann, weil wir uns zu beidem freiwillig entschließen können und auch dazu, wie Jesus in jedem Menschen einen Freund zu sehen. Für Freunde ist es ja unwesentlich, ob der andere Christ, Jude, Moslem oder etwas anderes ist, zu welchem Volk oder welcher Rasse, welcher religiösen oder politischen Weltanschauung, welcher kulturellen oder sexuellen Ausrichtung der andere gehört. Das bedeutet nicht Freundschaft mit der „Welt“, wie sie in Vers 18 und 19, in Jakobus 4,4 und an anderen Stellen verstanden wurde, nämlich als eine Gesellschaft, die bestimmt wird von Menschen, die nicht auf den Geist Gottes hören und deshalb zu allem Bösen fähig sind. Es bedeutet deshalb auch keine neue Religion oder Konfession, keine Kirche oder einen religiösen Verein, sondern eine Menschheit, in der alle Feindseligkeit von Menschen gegeneinander, alle Machtgelüste und jede damit verbundene Gewaltherrschaft abgelöst sind durch freundschaftliche Beziehungen untereinander auf allen Gebieten. Das kann nur wirklich werden unter der Leitung des Geistes, der die Liebe Gottes in die Herzen aller Menschen gießt und in ihnen wohnt, wenn auch heute noch oft verborgen unter erlernten Ängsten und Zwängen, die aber wieder verlernt werden können durch das neu erwachende und wachsende Grundvertrauen auf „das von Gott“ in uns.

Jesu Botschaft an aufgeklärte Leute von heute könnte so lauten: Ich nannte mich damals Sohn des Menschen und Sohn Gottes, weil ich in allen meinen Beziehungen und Gefühlen das Bild des Menschen verwirklichte, zu dem mein Vater mich und euch geschaffen hat, nämlich als einander liebendes Wir, als Ich und Du, als Mann und Frau, als Freunde und Freundinnen, so wie Gott selbst ein liebendes Wir ist. Mein Vater ist auch euer Vater, und er liebt euch und alle anderen Menschen wie gute Väter und Mütter alle ihre Kinder. Ihr habt die Freiheit, unter vielen Göttern und Menschen zu wählen, auf wen ihr euer Vertrauen setzen wollt. Aber ich bitte euch, weil ich euch liebe: Vertraut mir und meinen Worten und wählt meinen Vater; liebt ihn wieder, und ihr werdet glücklich werden in dieser Beziehung. Lasst euch keine Angst vor ihm machen und keine Schuldgefühle, denn nichts, keine eurer Verfehlungen, kann euch trennen von seiner Liebe und Treue. Ich bin gekommen, um euer Misstrauen gegen ihn zu überwinden und euch mit ihm zu versöhnen. An eurer Beziehung zu mir erkennt ihr eure Beziehung zum Vater. Er und ich und unser Geist sind eins, und wir sind in euch und helfen euch, damit auch eure Beziehungen untereinander glücken; denn wie ich meinen Jüngern gedient und ihnen die Füße gewaschen habe, sollt auch ihr einander dienen als Freunde und als Kinder des Vaters. Mein Geist wirkt in und durch euch und wird euch leiten bei eurer Aufgabe, mein Reich, die Gesellschaft der Freunde und Freundinnen unter Gott, beispielhaft als kleine Gruppe zu bezeugen durch eure neue Art zu lieben. Sie ist das einzige Erkennungszeichen dafür, dass ihr meine Jünger seid (Joh.13,35). Wilhelm Prasse, 21.9.04

[Referat gehalten in der Freiburger Quäkergruppe und abgedruckt in „Quäker“, Zeitschrift der deutschen Freunde, Nr. 2 / 2006, S. 63-68]

Dieser Text ist verfasst von Wilhelm Prasse (Villingen-Schwenningen, D).
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